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Bahn 1 : Balkenhindernisse mittel 

Die Spielfläche wird durch drei Balkenhindernisse, die seitlich von der Bande in die Bahn hineinragen verengt. Viele Spieler/innen versuchen, ähnlich wie beim Pool Billiarde, den Minigolfball über Bandenberührungen ins Loch zu befördern. Jedoch ist mit einem geraden Schlag eine Passage vom Anschlagpunkt bis in das Loch (engl. hole) möglich.

„Hole in one" ist durchaus möglich.

Bahn 2 : Serpentine. schwer 

Diese ist eine der schwierigsten Bahnen! Zu leicht geschlagen schafft es der Golfball nicht durch die Windungen. Ein zu fester Schlag lässt den Minigolfball über die Seitenränder springen. Tipp des Betreibers: den rechten Rand der Serpentine anvisieren. Für ungeduldige Kinder oder Erwachsene, gibt es einen zweiten Aufschlagpunkt der näher am Hindernis liegt, welcher das überwinden der Barriere enorm erleichtert.

„Hole in one" ist fast unmöglich.

Bahn 3 : Vulkan mittel 

Bei der „Vulkan" Bahn ist ein gerader, mittig platzierter Schlag das wichtigste, da der Vulkankrater mit dem Spielball nur über eine in der Mitte angeordnete Rampe erreicht werden kann. Zum Einlochen (engl. Putting), bedarf es auch hier der angemessenen Geschwindigkeit die man dem Minigolfball verpasst. Zu viel Schwung lässt den Ball über den Krater springen. Mit zu geringem Tempo rollt der Ball wieder von der Rampe Hinunter. Beruhigend ist, Auch hier gibt es einen vorgelagerten Abschlagpunkt der sich näher am „Vulkan" befindet.

„Hole in one" wäre eine Sensation.

Bahn 4 : Flugschanze mittel

Diese Bahn besteht aus zwei Spielbereichen, die separat angeordnet sind. Überwindet der Spieler mit einem gefühlvollen Schlag die Schanze auf der ersten, vorderen Spielfläche, landet der Minigolfball auf der zweiten Spielfläche, in der sich das Loch zum Putting befindet. Wie immer sollte der Ball die richtige Geschwindigkeit haben sonst landet er im „Graben" zwischen den Spielflächen, oder fliegt über das Ziel hinaus. Landet der Ball nicht auf der Spielfläche muss der/die Spieler/in wieder von vorne beginnen.

„Hole in one" war bisher noch nicht!

Bahn 5 : Buckelpiste leicht 

Bei dieser Bahn gilt es die Hindernisse, in vorm von zwei stumpfen Kegeln, mittig zu Überwinden.

Rollt der Minigolfball über die hohen Seiten der ½ Kegel, verspringt er, rollt zurück oder bleibt zwischen den Hindernissen liegen.

„Hole in one" ist möglich.

Bahn 6 : Spitzer Winkel leicht 

Die Bahn ist als „spitzer Winkel" angeordnet. Der Minigolfball sollte durch die Öffnung in einer geklinkerten Mauer gespielt werden. Im besten Fall schlägt der Ball gegen eine weitere Backsteinwand und verändert so die Laufrichtung = Kerr – Winkel, hin zum Loch. Denken Sie daran was wir in der Physikstunde gelernt haben: "Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel"!

„Hole in one" ist zu schaffen!

Bahn 7 : Tor schwer 

Diese Bahn ist wie ein Halbkreis angeordnet.

Zwei quer zur Bahn gespannte Hindernisse aus Metall versperren den Weg zum Loch. Mittig in den Hindernissen befindet sich jeweils eine Öffnung in Form eines Torbogens. Es braucht Geduld um den Ball durchzuspielen, denn liegt er zu nahe am Hindernis, ist der Winkel zum durchspielen zu spitz. Liegt er zu weit weg ist es für den/die Spieler/in nicht so einfach das Tor zu treffen.

„Hole in one" ist unmöglich!

Bahn 8 : Schlange leicht 

Die eigentliche Bahn macht einen Versatz nach rechts, so dass eine gerade Linie zum Loch nicht gegeben ist. Im „Knick" der Bahn ist mittig eine schmale Spur angelegt die seitlich von geschwungenen Blechen flankiert wird. Trifft der/die Spieler/in den Einlass, ist der Ideale Laufweg für den Minigolfball vorgegeben.

Trifft der/die Spieler/in die Spur ist ein „hole in one" nicht selten!

Bahn 9 : Eckhaus leicht 

Die Lauffläche der Bahn ist als rechter Winkel angelegt.

In der Diagonalen des 90° Winkels befindet sich eine mit Klinkersteinen gemauerte Wand. Spielt der Spieler/in den Ball durch ein vorgelagertes Steintor geschickt an die diagonale Seitenwand, rollt der Minigolfball im entsprechenden Ausfallswinkel auf das Loch zu.

„Hole in one" ist durchaus erreichbar!

Bahn 10 : Treppe schwer 

Diese Bahn besteht aus drei treppenförmig angelegten Plattformen, die keine Verbindung miteinander haben:

Der Abschlagpunkt befindet sich auf der obersten Plattform. Die Fläche mit dem Loch auf Platznivau. Im Idealfall tippt der Minigolfballball auf der mittleren Spielfläche auf und springt in die sogenannte „Putting Zone". Ein direkter Schlag auf die Spielfläche mit Loch ist auch möglich aber gefährlich. Trifft der/die Spieler/in den Ball achtlos, kann dieser bis in den nahegelegenen Fluss, den Main fliegen. (Ballverlust siehe Platzregel).

Es gibt zur Erleichterung (z.B. für Kinder) einen Abschlagpunkt auf der mittleren Plattform, welches den Parkour deutlich erleichtert!

„Hole in one" ist nur durch ein kleines Wunder möglich!

Bahn 11 : Zielscheibe mittel 

Am Ende der Bahn befindet sich eine Schräg aufgebaute „Zielscheibe". In der Mitte liegt das Loch, in das eingespielt werden sollte. Gute Führung des Minigolfschlägers ist hier gefragt, denn die gerade Ausführung des Schlages in Richtung Zentrum der Scheibe ist das Wichtigste.

Auch hier es gibt einen zweiten Abschlagpunkt kurz vor der Scheibe.

„Hole in one" gab es bei dieser Bahn schon einige Male!

Bahn 12 : Hufeisen leicht 

Die Bahn ist wie der Name schon sagt Hufeisenförmig angelegt.

Der Minigolfball muss zweimal um die Ecke gespielt werden. Damit der Ball nicht in der Ecke liegen bleibt, sind zwei Banden montiert.

Mit der entsprechenden „Wucht" geschlagen, läuft der Minigolfball von Bande zu Bande und in Richtung Loch.

Für die Mathematiker: Im rechtwinkligen Dreieck mit den Katheten a und b sowie der Hypotenuse c bildet die „Bande" die Hypotenuse.

„Hole in one" ist machbar!

Bahn 13 : Tunnel mittel 

Die vermeintlich ebene Bahn birgt Ihre Schwierigkeit in einem ansteigenden Tunnel denn sie besteht aus zwei unterschiedlich hohen Spielflächen. Der Höhenunterschied kann nur im Turm mittels einer Rampe überbrückt werden. Erst wenn man den Turmeingang trifft und dem Minigolfball genug Schwung für die Rampe mitgegeben hat, kann das obere Niveau zum Einputten erreicht werden.

„Hole in one" ist eher selten!

Bahn 14 : Zick Zack leicht 

Diese Bahn ist wie ein „liegender Blitz" angelegt.

Zu dieser Bahn gibt es eine Vielzahl von Theorien, Tips und „Techniken" z.B. direkte Linie spielen, Vieleicht über Bande, eventuell doppeltes Bandenspiel, mit Gefühl oder aber „hau Ruck" ein fester Schlag!

Wie auch immer!

„Hole in one" wird des Öfteren geschlagen!

Bahn 15 : Spirale mittel 

Hier gilt es den Minigolfball durch die Bahn, die wie eine Spirale angeordnet ist laufen zu lassen. Das richtige Maß an Kraft und gutes „Bandenspiel" hilft den Ball zum Loch zu treiben.

„Hole in one" vielleicht 10 X in der Saison!

Bahn 16 : Wellenpassage leicht 

In der Mitte dieser Bahn befinden sich Wellenberge und Wellentäler.

Die zentral angeordnete „Idealwelle", ermöglicht die perfekte Passage zum Loch.

„Hole in one" hat meine Tochter (6 Jahre) schon einmal geschaft!

Bahn 17 : Drei Pforten mittel 

Eine Klinkersteinmauer, mit drei gleichgroßen Durchgängen, bildet das Hindernis..

Im besten Fall spielt der Spieler/in die mittlere Pforte (Ideallinie)! Ich persönlich bin froh wenn er irgendwo durchgeht!

„Hole in one" äußerst selten!

Bahn 18 : Looping schwer 

Wie der Name schon sagt ist als Barriere eine Looping Schleife aufgebaut. Wie bei fast allen Bahnen: „Mittig treffen mit dem richtigen Schwung"! Ansonsten rollt der Ball zurück oder springt über die Seitenränder.

„Hole in one" sehr spärlich!